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Es bedurfte monatelanger Recherchen und noch längeren Nachdenkens, bis ich mir auch nur eine erste Vorstellung vom wahren Charakter des Schuldgeld- Systems machen konnte. Welcher berufstätige Mensch soll das leisten, wenn die üblichen Medien ihn nicht darin unterstützen und stattdessen eine Idiokratie befördern? Aus Nachrichten wurde „Infotainment“, aus Unterhaltung widerlicher Voyeurismus oder die Aneinanderreihung inszenierter Gewaltverbrechen. Sogenannte Nachrichtenformate wie n-tv berichten über „Deutschland sucht den Superstar“ in der dreizehnten Auflage. Sahnehäubchen der allgegenwärtigen Verblödungsmaschinerie sind Jubelnachrichten über vermeintliche Steuergeschenke und die religionsgleiche Fußballberichterstattung. Brot und Spiele, wohin das Auge schaut.
Und doch gibt es Menschen, die das Denken nicht einstellen, während alle anderen sich zu Tode amüsieren.
Einige davon kommen in den hier zusammengestellten Videos zu Wort oder haben diese produziert.

Es ist eine verdammte Lüge

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=KAOguinxy3o&feature=youtu.be

Wie entsteht Buchgeld?

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=xHXRE3yKgWg

Wie entsteht Bargeld?

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=hEB0B7e9wxg

Wie entsteht Zentralbankgeld?

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=nIL-pOuTohc

Anfangs hielt ich den Begriff „Schuldgeld“ für diskreditierend. Selbst als ich mir die Rechte an der Domain dieses Namens sicherte, hatte ich noch nicht verstanden, dass Geld eine Schuld IST. Ich war damit nicht allein. Inzwischen haben die unzähligen Beiträge zum Thema im Internet scheinbar für soviel Unruhe gesorgt, dass die Bundesbank sich in ihrem Monatsbericht vom April 2017 veranlasst sah, die „Geldschöpfung durch Kredit“ zu erklären. Spätestens hiermit hätte jeder Bürger die Chance, Geld als Schuld zu verstehen. Nur wer liest schon die Monatsberichte der Bundesbank? Ein ebenfalls im Auftrag der Bundesbank produziertes Video, in dem Bargeld erklärt wird, im Mai 2017 ins Netz gestellt, wurde auf YouTube innerhalb zweier Monate ganze 130 Mal angesehen. Das kommt einer Nichtbeachtung gleich.