Die hier verlinkten Seiten haben mir geholfen, Geld zu verstehen.

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Die Bundesbank erklärt: Geld und Geldpolitik

Als Autodidakt habe ich viel Zeit damit verbracht, Informationen über das Geld zu finden, zu sammeln und zu bewerten.
Auf die Idee, daß die Deutsche Bundesbank mir bei meiner Suche helfen könnte, kam ich erst im Zusammenhang mit dem Monatsbericht der Bundesbank vom April 2017, auf den ich im Internet zahlreiche Hinweise fand. Nicht nur, dass darin die Geldschöpfung der Geschäftsbanken durch Bilanzverlängerung erklärt wird, es finden sich darin auch Hinweise auf weitere, sehr aufschlußreiche Publikationen der Bundesbank. Und so ist es für mich nur sehr schwer zu verstehen, dass bereits in 2015 die Deutsche Bundesbank in einer ihrer für die Lehrerarbeit konzipierten Broschüren die Entstehung von Geld aus Kredit ausführlich erläutert, während in unzähligen Internetpublikationen weiterhin der Eindruck vermittelt wird, hier würde ein Staatsgeheimnis gehütet! Unter der Überschrift „Geld und Geldpolitik“ bleibt angesichts der Fülle an Informationen für mich jedenfalls keine Frage offen.
Außer vielleicht, warum sich die Bundesbank erst 2015 dazu veranlasst sah, diese Informationen allgemeinverständlich aufzubereiten. Worüber dann wieder spekuliert werden darf.

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Geldsysteminfo

Der Autor der Seite „Geldsysteminfo“ nennt sich „Oeconomicus criticus“. Mit seiner Sicht, wonach Geld nicht „aus dem Nichts geschöpft“, sondern auf Grundlage erarbeiteter Werte Kredit erzeugt wird, welcher Geld entstehen lässt, stellt er sich gegen die Sicht vieler Publikationen im Internet. Für alle, die wissen wollen, wie das Schuldgeldsystem wirklich funktioniert, ist diese Seite unverzichtbar. Nicht zuletzt, weil sich der Besitzer der Seite nicht zu erkennen gibt, muß der Leser für sich selbst entscheiden, was dessen Motive sind, und ob seine Analyse zutrifft.

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